terfangen. Als von Anfang an eher materialistisch-wissenschaftlich geprägter Mensch muss man, so man beabsichtigt sich nicht nur damit zu befassen, sondern auch nach diesen Maximen zu leben, in der Lage sein, sein Denken radikal zu verändern. Und zwar von dem materialistisch-objektivistischen Konzept: ‘es gibt eine objektive Wahrheit und meine Sinne und mein Denken erlauben mir einen Gutteil dieser Wahrheit zu beleuchten und soweit zu erkennen, dass ich mir ausmalen kann, was um mich herum passiert’; hin zu dem entschieden anderen Konzept: ‘es gibt viele Sichtweisen auf die Dinge und ich kann mir meine Welt nach meinen Wünschen gestalten indem ich die richtige Sicht auswähle und so mein Leben auf die Dinge ausrichte, die mir gut und wünschenswert erscheinen’.


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123 Geist und Materie

Die Sache ist geklärt. Unsere materialistische Wissenschaft zusammen mit dem materialistischen Weltbild, das in unserer Gesellschaft üblich und verbreitet ist, stellt einen Grundsatz so fraglos und so eindeutig fest, dass es keinen Widerspruch erlaubt: Die Materie ist. Leben und Geist sind Mechanismen, die nach den Gesetzen der Materie mithilfe dieser ’funktionieren’. Etwa so, wie Software auf einem Stück Computerhardware ’läuft’. So ist es und nicht anders.


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102 Kinder und Gott

Nicht selten stellt sich dem einem Glauben nicht direkt zugänglichen Menschen die Frage, woher sie sie nehmen, diese Sicherheit, diese absolute und zuversichtliche Überzeugung, die die Glaubenden ihren Glauben nennen, dass es ihn tatsächlich gibt, ihren Gott.


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90 Bewusstsein - Kontrolle über das Denken

Das Bewusstsein des Menschen ist eines seiner entscheidendsten Alleinstellungsmerkmale in der Welt. Es ist nicht bekannt, ob andere Tiere ebenfalls ein Bewusstsein besitzen, bei den allermeisten gilt es jedoch zurecht, wie ich meine, als unwahrscheinlich.


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17 Erziehung und Glaube

Offenbar ist die Fähigkeit zu glauben, oder sollte man nach dem Gesagten nicht besser formulieren: die Unfähigkeit in möglichst jeder Situation frei zu denken, eine Sache der Erziehung. Doch wer dabei nur an religiöse Normen und Tabus im engeren Sinne denkt, der irrt.


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